Facebook-Gründer verteidigt veränderte Einstellungen an der Privatsphäre

Der Chef von Facebook, Mark Zuckerberg verteidigt die neuerlichen Veränderungen an den Einstellungen der Privatsphäre. Seiner Meinung nach hat es in diesem Bereich Veränderungen des Standards gegeben, so dass es nötig ist zeitgemäßer mit dem Thema umzugehen.

Facebook bleibt weiterhin Gegenstand umstrittener Diskussionen um die Privatsphäre. Mark Zuckerberg, Chef von Facebook, gab jetzt in einem Interview seine Meinung zu dem Thema bekannt. Laut seiner Aussagen sieht sich Facebook als Vorreiter im Bereich der zeitgemäßen sozialen Standards.

Der Facebook-Gründer verteidigt die kürzlich vorgenommenen Änderungen an der Privatsphäre. Seiner Meinung nach würde er, wenn er Facebook heute neu gründen würde, die Standardeinstellung von Beginn an so wählen, dass jedem alle Informationen eines Profils zugänglich wären. Des weiteren, so der Facebook-Chef, habe sich der Standard der Privatsphäre stark verändert. Denn seiner Meinung nach ist diese Thematik mittlerweile deutlich anders zu bewerten, gibt es doch viele Blogs und ähnliches, die zur Selbstdarstellung im Internet dienen. Er möchte mit Facebook da keine Ausnahme sein und zeitgemäß mit den neuen sozialen Standards umgehen. Bei einer Nutzerzahl von 350 Millionen würden die meisten Betreiber jedoch davor zurückschrecken solch Umfangreiche Änderungen durchzuführen. Ferner sieht er Probleme mit den Nutzungsbedingungen vieler Betreiber.

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