“Schlechtester Film des Jahres”: Street Fighter: The Legend of Chun-Li

Jahrelang war Street Fighter als Spiel für unterschiedliche Konsolen und den PC sehr erfolgreich - und im vergangenen Jahr ist es dem Filmemacher Andrzej Bartkowiak in den Sinn gekommen, die Story zu verfilmen. Für dieses scheinbar nicht vor Story strotzende und auch sonst nicht begeisternde Werk gab es jetzt die Auszeichnung "Schlechtester Film des Jahres" - verliehen von Rotten Tomatoes.

Rotten Tomatoes kürt alljährlich mit der nicht sehr schmeichelnden Auszeichnung “Schlechtester Film des Jahres” verschiedene Werke – für das vergangene Jahr heißt der “Sieger” Street Fighter: The Legend of Chun-Li. Der Versuch, aus einem Game einen Film zu machen, der dann auch noch gut ist, gelingt scheinbar nicht immer – der Golden Tomato award ging an den Direktor Andrzej Bartkowiak, der bereits an den Filmen “Doom” (2005), “Cradle 2 the Grave” (2003), “Exit Wounds” (2001), “HRT” (2001) und “Romeo Must Die” (2000) mitgewirkt hat. Ob man aus dieser Filmografie gleich auf eine solche Auszeichnung schließen kann, unterliegt wohl dem persönlichen Geschmack.

Nicht immer muss die Verfilmung eines Games mit einer solchen Auszeichnung enden: Der Film Silent Hill begeisterte das Gros der Zuschauer, wie die Bewertungen beim Online-Versandhändler Amazon beweisen – knapp 250 Bewertungen liegen vor. Und auch das Spiel begeistert insgesamt – hier beispielsweise Silent Hill: Homecoming für die PlayStation 3.

Der Film “Street Fighter: The Legend of Chun-Li” hingegen überzeugt nicht durchweg: Die Bewertungen liegen gut aufgeteilt zwischen einem und fünf Sternen. Allerdings wird bei der 5-Sterne-Bewertung auch angesprochen, dass der Film nicht gerade durch eine tiefsinnige Story überzeugt, sondern eher durch die Kampfszenen und Charaktere.

Lassen sie ihre Gedanken sprechen

Sagen Sie uns ihre Meinung...
Hinweis: Kommentare werden moderiert und erscheinen daher unter Umständen nicht umgehend auf der Seite!